1'390'000
CHF1'390'000
Dieses charmante Doppeleinfamilienhaus überzeugt mit einem grosszügigen Raumangebot, einem gepflegten Umschwung und einer durchdachten Aufteilung über drei Etagen und individuellem Ausbaupotential.
Das Erdgeschoss bildet mit dem grosszügigen Wohn- und Essbereich das Herzstück des Hauses. Vom Wohnbereich aus gelangt man direkt auf die weitläufige Gartenterrasse. Die nach Südosten ausgerichteten Fenster sorgen für viel Tageslicht und eine angenehme Wohnatmosphäre. Gleichzeitig wirken sich die Bäume und Sträucher in der Umgebung positiv auf das lokale Klima aus und tragen dazu bei, dass im Haus auch während der warmen Sommermonate eine angenehm kühle Raumtemperatur erhalten werden kann. Küche, Eingangsbereich und Gäste-WC ergänzen diese Etage.
Im Obergeschoss befinden sich das Elternschlafzimmer, drei weitere vielseitig nutzbare Räume, ein Bad sowie ein Balkon. Damit bietet die Liegenschaft genügend Platz für eine Familie und individuelle Rückzugsmöglichkeiten.
Das Sockelgeschoss bietet zusätzlichen Nutzraum mit einem grosszügigen Zimmer, einem Wasch- und Duschbereich, Abstellmöglichkeiten sowie einem ehemaligen Luftschutzkeller. Besonders praktisch ist der separate Aussenzugang zum Sockelgeschoss.
Die Liegenschaft wurde über die Jahre gut unterhalten und gepflegt. Ein Glasfaseranschluss sorgt zudem für eine zeitgemässe und leistungsfähige Internetverbindung.
Gerne zeigen wir Ihnen das Objekt bei einer persönlichen Besichtigung.
Im Lee 39 4144 Arlesheim
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ARE-Güteklasse C — nutzbar, aber eingeschränkt.
86% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
Rund 21 Personen im Quartier.
47 %
Tiefer als 98 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 13'380 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes für die Umgebung.
Nacht
24 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei über 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Sven Gloor