4'500'000
CHF4'500'000
Die Liegenschaft am Hirschbühlweg 19 befindet sich in einem ruhigen und begehrten Wohnquartier von Chur in leicht erhöhter Hanglage. Die Liegenschaft profitiert von hoher Privatsphäre und freien Ausblicken über die Stadt. Das Stadtzentrum, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten sowie der öffentliche Verkehr sind gut erreichbar. Natur- und Spazierwege liegen in unmittelbarer Nähe.
Die Liegenschaft wurde 1964 erbaut und 1993 renoviert. Mit rund 430 m² Nutzfläche auf einem 2’936 m² grossen Grundstück in der Wohnzone 3 bietet sie einen grosszügigen Umschwung und vielseitige Perspektiven. Die Liegenschaft umfasst vier Wohneinheiten in unterschiedlichen Grössen: ein Studio, eine 1.5-Zimmer-Loftwohnung mit Galerie, eine 2-Zimmerwohnung mit Wintergarten sowie eine 7.5-Zimmerwohnung. Vor der Liegenschaft gibt es zwei hintereinanderliegende Parkplätze im Freien. Auf dem Grundstück Nr. 5155 stehen zudem zwei Garagen und weitere zwei Parkplätze im Freien zur Verfügung.
Für das Grundstück Nr. 5113 wurde im Januar 2026 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche aufgrund der attraktiven Lage und Grundstücksgrösse ein interessantes Potenzial für eine hochwertige Weiterentwicklung aufzeigt.
Für mehr Informationen fordern Sie bei uns unverbindlich die Zugangsdaten für den Login-Bereich an.
Für eine Beratung und/oder eine Besichtigung steht Ihnen Frau Nicole Pinggera gerne zur Verfügung.
Hirschbühlweg 19 7000 Chur
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ARE-Güteklasse C — nutzbar, aber eingeschränkt.
53% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
Vor allem Ein- und Zweipersonenhaushalte · rund 8 Personen im Quartier.
88 %
Tiefer als 55 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 10'874 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Südostseite: wenig Sonne
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2015
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
41 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Stickstoffdioxid und Feinstaub halten im Jahresmittel die WHO-Richtwerte ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei 50 bis 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026