690'000
CHF690'000
Neubauprojekt in Mörel - 2 moderne Doppeleinfamilienhäuser an zentraler und ruhiger Lage In attraktiver, zentraler und dennoch ruhiger Wohnlage entstehen in Mörel zwei hochwertige Doppeleinfamilienhäuser mit modernem Ausbaustandard und durchdachtem Wohnkonzept. Der Baustart ist auf Sommer 2026 geplant, die Bezugsbereitschaft erfolgt voraussichtlich im Januar 2028.Die Häuser überzeugen durch eine zeitlose Architektur, eine nachhaltige Bauweise sowie helle, familienfreundliche Grundrisse. Dank der sonnigen Lage und der naturnahen Umgebung geniessen Sie hier eine hohe Wohnqualität mit bester Anbindung an Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitangebote.Highlights der Häuser:
Jedes Haus verfügt zudem über einen grosszügigen Keller-, Bastel- und Waschraum. Die Kellerräumlichkeiten können auf Wunsch individuell eingeteilt und gestaltet werden.Einstellplätze können zusätzlich erworben oder gemietet werden. Gemäss Reglement stehen zudem drei Besucherparkplätze zur Verfügung.Nutzen Sie die Gelegenheit, sich frühzeitig Ihr neues Zuhause in einer der beliebtesten Wohnlagen von Mörel zu sichern.
Gibt es Verhandlungsspielraum?
Ein typisches Inserat bleibt rund 36 Tage am Markt. 1.9% der aktiven Inserate haben den Angebotspreis in den letzten 90 Tagen gesenkt.
Beobachtete Angebotspreise – keine Transaktionspreise oder Bewertung.
Überhengertstrasse 3983 Mörel
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ARE-Güteklasse D — für die meisten Wege ist ein Auto nötig.
74% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
Viele Haushalte ab drei Personen · rund 34 Personen im Quartier.
115 %
Tiefer als 68 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 13'815 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
29 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei über 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 2 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026