Preis auf Anfrage
6 Zimmer Einfamilienhaus in Susch
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Beschreibung
Heustallausbau in Susch
Das Projekt
Die Chasa Terza d‘Immez war in ihrem Ursprung ein typischer Engadiner Heustall. Die massive Bausubstanz blieb trotz des Eingriffs in den 70er Jahren erhalten. Der Stall war damals über den Sulèr des angrenzenden Wohnhauses erschlossen. Die Verbindungen der beiden Hausteile wurden aufgelöst. Dennoch sind sie bis heute erkennbar.
Das neue Projekt schafft, inspiriert durch den Charakter des Engadiner Heustalls, zeitgemässen Wohnraum. Die Einzigartigkeit des Gebäudetyps wird wieder erkenn- und erlebbar gemacht. Das Gebäude wird von seinen Altlasten befreit und tritt neu wieder selbstbewusst in Erscheinung. Der Eingriff fokussiert primär auf die beiden Wohngeschosse mit minimalen Anpassungen im Erdgeschoss. Das typische Engadiner Kaltdach bleibt erhalten, und der Dachraum dient als Baureserve.
Die Balkone werden entfernt und durch eine ortstypische Holzlaube (Lobgia) ersetzt Der Innenausbau ist in Holz geplant.
Realisieren Sie mit uns dieses einzigartige Projekt in einem Tablà in Susch!
Grundriss Erdgeschoss
Direkt an den Inn angrenzend liegt der Gartenbereich des Gebäudes mit dem Hauseingang. Im Erdgeschoss befindet sich zentral der Eingangsbereich mit Technikraum, Abstellplatz und Garage.
Susch
Das schmucke Engadinerdorf Susch überzeugt in vielerlei Hinsicht als idealer Lebensraum. Einer dieser Vorzüge ist die gute Anbindung in alle Richtungen. Die zentrale Lage des Ortes im Engadin ist vorteilhaft für Ausfahrten ins Ober- und Unterengadin, ebenso wie ins Val Müstair und ins Südtirol, Italien und Österreich. Durch den Flüelapass und den nahegelegenen Vereina-Tunnel besteht eine ideale Anbindung nach Landquart und in die restliche Schweiz.
Die markanten Wahrzeichen Suschs sind die beiden Türme «La Tuor Planta» und «La Praschun». Doch der beschauliche Ort mit rund 220 Einwohnern bietet noch mehr Kultur und Kulturgüter, beispielsweise den Aussichtspunkt mit der geschichtsträchtigen Burgruine «Fortezza Rohan» und das Muzeum Susch.
die Lage
Die Chasa Terza d’Immez liegt abgewandt von der Strasse, dort wo die Susasca in den Inn mündet. Die grossen Heuställe, die bei den Engadinerhäusern die Hälfte des Gebäudevolumens ausmachen, wurden zur sonnigen Südseite positioniert, um die Wärme für die Trocknung des Heus zu nutzen. Heute kommt diese Lage beim Ausbau des Heustalls den Bewohnern zugute.
Die sonnige Lage und der freie, unverbaubare Blick auf die alte gedeckte Holzbrücke und die grandiose Berglandschaft prägen das entspannte Wohngefühl.
Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen, wie Sie dieses Traumobjekt mit dessen Verfasser zusammen realisieren können.
Immobiliendetails
- Objekttyp
- Einfamilienhaus
- Wohnfläche
- 165 m²
- Grundstücksfläche
- 318 m²
- Zimmer
- 6
- Veröffentlicht am
- 03.11.2026
Ausstattung
In der Beschreibung erwähnt
Preis
- Kaufpreis
- Preis auf Anfrage
Standort
Terza d'Immez 25A 7542 Susch
In der Nähe
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Quartier
Schwache ÖV-Anbindung
ARE-Güteklasse D — für die meisten Wege ist ein Auto nötig.
Sehr grüne Umgebung
73% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
Ruhige Nachbarschaft
Vor allem Ein- und Zweipersonenhaushalte · rund 21 Personen im Quartier.
Gemeindesteuerfuss
84 %
Tiefer als 65 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 10'632 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
- 21.3 Rp/kWh
SonneVielSüdost
Südostseite: viel Sonne, auch im Winter
- Nordost
- Kaum direkte Sonne
- Südost
- Viel Sonne
- Südwest
- Kaum direkte Sonne
- Nordwest
- Kaum direkte Sonne
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2016
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Lärm & Ruhe59 dBTag
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
44 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Umwelt
Luft innerhalb der WHO-Richtwerte
Stickstoffdioxid und Feinstaub halten im Jahresmittel die WHO-Richtwerte ein.
Radon: Klasse über 20 %
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier über 20 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Konnektivität
Glasfaser verfügbar
Bei über 90 % der Gebäude in der Umgebung
5G im Freien
Laut Netzmodell von 2 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026





















