1'800'000
CHF1'800'000
Ski-in, Spa und 2000 Meter Bergluft - Ihr Chalet auf der Lauchernalp
Morgens die Skischuhe anziehen, ein paar Schritte gehen - und schon sitzen Sie in der Gondel. Abends zurück, ab in die Sauna und den Jacuzzi. Wohnen, wo andere Urlaub machen: Dieses gepflegte, lichtdurchflutete Chalet auf 2000 m ü. M. liegt mitten im UNESCO-Gebiet des Lötschentals. Im Winter ist die Alp autofrei. Chalets in dieser Lage kommen nur selten auf den Markt.
Für Familien und Geniesser
Der offene Wohn- und Essbereich mit Kaminofen und vielen Fenstern ist das Herzstück des Hauses. Im Dachgeschoss liegt das grosse Hauptschlafzimmer mit Ankleide, Bad, Arbeitsbereich und Balkon. Fussbodenheizung und ein geheizter Skiraum sorgen für Komfort im Bergwinter. Dazu kommen ein Garagenplatz mit elektrischem Tor und 3 Aussenparkplätze.
Für Investoren
Das Chalet kann vermietet werden. Wenn Sie es selbst nicht nutzen, lassen sich mit Feriengästen Einnahmen erzielen - in einem Skigebiet mit direktem Pistenzugang ein klarer Vorteil.
Potenzial für die Zukunft
Gemäss Eigentümer ist dank eines vorbereiteten Verbindungstunnels eine Erweiterung um ein weiteres Gebäude denkbar. Ebenso wäre eine Aussen-Pool- oder Spa-Anlage möglich.
Lage
Die Lauchernalp oberhalb von Wiler bietet im Winter Skifahren bis über 3000 m und im Sommer Wanderungen direkt vor dem Haus, etwa auf dem Lötschentaler Höhenweg.
Fakten
Bereit für den Bergwinter?
Ich zeige Ihnen das Chalet gerne persönlich vor Ort. Melden Sie sich für einen Besichtigungstermin.
Gibt es Verhandlungsspielraum?
Ein typisches Inserat bleibt rund 38 Tage am Markt. 2.5% der aktiven Inserate haben den Angebotspreis in den letzten 90 Tagen gesenkt.
Beobachtete Angebotspreise – keine Transaktionspreise oder Bewertung.
3918 Wiler (Lötschen)
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81% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
140 %
Tiefer als 3 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 15'257 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Stickstoffdioxid und Feinstaub halten im Jahresmittel die WHO-Richtwerte ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei 50 bis 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 2 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026
Daniel Djabelkheir