1'630'000
CHF1'630'000
Direkt beim Bahnhof von Affoltern am Albis, einer aufstrebenden und charmanten Gemeinde, entsteht das Neubauprojekt Im Schwanden. An ruhiger und dennoch zentraler Lage entstehen drei Mehrfamilienhäuser in drei Etappen. Der Baubeginn für die erste Etappe, welche 20 Wohnungen umfasst, ist bereits erfolgt. Die Fertigstellung des ersten Mehrfamilienhauses ist für Sommer 2027 geplant.
Aktuell stehen noch gut geschnittene 3.5- und familienfreundliche 4.5-Zimmerwohnungen zur Verfügung. Die funktionellen und gut durchdachten Grundrisse mit einer qualitativ hochwertigen Innenraumausstattung werden ergänzt durch nach Süden ausgerichtete Sitzplätze mit eigenem Gartenbereich oder geräumigen Balkonen. Die Überbauung beeindruckt durch ihre zeitlose Architektur, entworfen vom renommierten Architekturbüro Dachtler Partner.
Mit Im Schwanden entsteht ein Lebensraum, an dem sich Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität perfekt vereinen - ein Ort, an welchem alles für das schöne Leben vorbereitet ist.
Besuchen Sie gerne unsere Projektwebseite www.im-schwanden.ch und kontaktieren Sie uns für ein Beratungsgespräch. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen den Weg zu Ihrem neuen Eigenheim zu gehen.
Finanzierungslösungen können über die Bank Julius Bär vermittelt werden, sofern eine Private-Banking-Beziehung besteht und eine individuelle Prüfung erfolgt.
Der Angebotspreis liegt 13% über dem Median .
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Bergstrasse 11 8910 Affoltern am Albis
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ARE-Güteklasse A — hochfrequente Verbindungen direkt vor der Tür.
77% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
Kleine und grössere Haushalte · rund 35 Personen im Quartier.
122 %
Tiefer als 4 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 10'289 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
39 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei über 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026
Ursula Milz