595'000
CHF595'000
Neubauprojekt·tremmo.ch
An der Länggasse 29 in Krauchthal entsteht ein modernes Mehrfamilienhaus mit insgesamt sieben Eigentumswohnungen und einer Einstellhalle mit neun Parkplätzen. Der Baustart ist ab Frühling 2027 geplant, der Bezug der Wohnungen ab November 2028. Das vielseitige Wohnungsangebot umfasst 2.5-, 3.5- und 4.5-Zimmer-Wohnungen. Sämtliche Wohnungen verfügen über einen attraktiven privaten Aussenbereich in Form eines Gartensitzplatzes, Balkons oder einer grosszügigen Terrasse.
Weitere Informationen zum Projekt sowie das vollständige Wohnungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite:
www.tremmo.ch/neubau-krauchthal
Das Neubauprojekt punktet mit folgenden Highlights:
Der Neubau umfasst folgendes Wohnungsangebot:
Ein Einstellhallenplatz kann für CHF 40’000.– dazu erworben werden.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Der Angebotspreis liegt 25.9% über dem Median .
Dieses InseratCHF 595'000
CHF 472'500
Median
Gibt es Verhandlungsspielraum?
Ein typisches Inserat bleibt rund 16 Tage am Markt. 3.9% der aktiven Inserate haben den Angebotspreis in den letzten 90 Tagen gesenkt.
Länggasse 29 3326 Krauchthal
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ARE-Güteklasse D — für die meisten Wege ist ein Auto nötig.
72% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
Kleine und grössere Haushalte · rund 47 Personen im Quartier.
169 %
Tiefer als 61 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 15'152 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Südostseite: mittel viel Sonne
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2016
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
43 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier höchstens 1 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei höchstens 10 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 2 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026