Preis auf Anfrage
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Alpines Wohnen im Engadin
Im historischen Weiler S-Charl, einem der ursprünglichsten und naturverbundensten Orte
des Unterengadins, entsteht mit der Chesa Alvetern ein Wohnprojekt, das alpine Tradition
mit zeitgenössischer Architektur verbindet. Das ehemalige Wohnhaus wird im Rahmen eines
exklusiven Vorprojekts umfassend renoviert und neu interpretiert, mit einem Ziel: ein
Zuhause schaffen, das Geschichte erzählt und Zukunft denkt.
Projektidee & Vision
Die Chesa Alvetern wird nicht einfach saniert. Sie wird neu gedacht:
dem anderen.
Das Projekt befindet sich aktuell in der flexibelsten Phase überhaupt: Sie entscheiden, wie Ihr späteres Zuhause aussehen wird.
Wohnungen & Möglichkeiten
Je nach gewählter Variante entstehen 5 bis 7 Wohneinheiten in verschiedenen Grössen
und Stilen. Die Planung ermöglicht:
Kaufoption zur Verfügung)
Jede Wohnung profitiert von:
eigenständigen Raumkonzepten
Es entsteht kein Standardprodukt, sondern Wohnraum mit Identität.
Das Besondere an diesem Angebot
Sie kaufen nicht nur eine Wohnung -
Sie gestalten den Ort, an dem Sie leben werden.
Lage - S-Charl
Eine der schönsten Kulissen des Engadins:
Ein Ort, an dem man nicht wohnt - sondern ankommt.
Kontakt & Beratung
Blarer & Reber Architekten, Samedan
Telefon: +41 81 851 07 90
Die vollständigen Pläne und Varianten erhalten Sie auf Anfrage.
Kurz & knapp Chesa Alvetern - S-Charl
? Vorprojekt: alpine Wohnunikate im Engadin
? 5-7 Wohnungen, je nach Variante
? 3 zusätzliche Aussen-Sitzplätze optional
? maximale Grundriss- und Designflexibilität
? historisches Haus, kompletter Innenumbau
? individuelle Wohnwelten statt Standardarchitektur
7550 Scuol
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90% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
100 %
Tiefer als 24 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 11'599 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Stickstoffdioxid und Feinstaub halten im Jahresmittel die WHO-Richtwerte ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 11 bis 20 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei 10 bis 50 % der Gebäude in der Umgebung
Mobilfunk: Stand 2026