2'700'000
CHF2'700'000
Diese Wohnung im 1864 erbauten Haus überzeugt mit charaktervoller Architektur und warmem Ambiente. Sichtbalken, schwellenlos verlegte Eichenholzböden, ein Cheminée sowie das grosszügige Entrée verleihen der Wohnung eine einladende Atmosphäre.
Der Wohn- und Essbereich ist grosszügig gestaltet und geht fliessend in die Küche über, womit ein offenes Raumgefühl vermittelt wird. Die Küche in gegenwärtiger Ausführung bietet viel Arbeitsfläche und Stauraum sowie eine direkte Verbindung zur Terrasse. Vom Wohnzimmer gelangt man zur zweiten Terrasse. Beide Aussennutzflächen gewähren einen wunderbaren Ausblick ins Grüne und zum Museum Rietberg.
Zwei grosse Zimmer dienen als wertvolle Rückzugsorte mit vielseitigen Möblierungsoptionen. Ein En-suite-Bad mit Ankleide schafft erhöhte Privatsphäre für eines der Zimmer. Das zweite Badezimmer mit Dusche sowie der Waschturm in der Wohnung bieten zusätzlichen Komfort.
Die Galerie unterstreicht den besonderen Stil der Wohnung und bietet sich als gemütliches Refugium an. Hinzu kommt ein zusätzlicher Raum, der sich als praktischer Stauraum oder auch als Spielzimmer nutzen lässt.
Die Wohnung befindet sich an einer ruhigen und gleichzeitig hervorragend erschlossenen Lage direkt beim Rieterpark. Natur und Erholung erreicht man bequem zu Fuss, etwa im Park, am Seeufer oder an der Rentenwiese. Ein idyllischer Gemeinschaftsgarten steht den Bewohnern zur Mitbenützung zur Verfügung. In kurzer Distanz sind auch der Bahnhof Enge, Einkaufsmöglichkeiten und weitere zentrale Infrastrukturen zu erreichen.
Die Immobilie:
8002 Zürich
Wird geladen…
ARE-Güteklasse B — regelmässige Verbindungen in Gehdistanz.
92% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
Rund 77 Personen im Quartier.
119 %
Tiefer als 12 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 10'147 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes für die Umgebung.
Nacht
34 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei über 90 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Mario Schmid