3'900
CHF3'900/Monat
Dieses hochwertige, freistehende 5.5-Zimmer-Einfamilienhaus in Näfels verbindet modernes Wohnen mit grosszügigen Platzverhältnissen, viel Privatsphäre und einer ruhigen, naturnahen Lage. Der eigene Garten und die Aussicht auf die Glarner Bergwelt runden das attraktive Wohnangebot ab.
Auf drei Etagen stehen 165.1 m² Wohnfläche sowie eine Gesamtnutzfläche von 205.2 m² zur Verfügung. Die durchdachte Raumaufteilung, helle und grosszügige Wohnräume sowie drei Badezimmer bieten einen hohen Wohnkomfort und viel Platz für die ganze Familie.
Der grosszügige Umschwung mit eigenem Garten schafft zusätzlichen Freiraum und lädt zum Verweilen und Geniessen ein. Die Umgebungsarbeiten rund um das Haus sind derzeit noch nicht vollständig abgeschlossen und werden noch fertiggestellt.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Ruhig und naturnah wohnen
Das Einfamilienhaus befindet sich in einem ruhigen und attraktiven Wohnquartier in Näfels. Die umliegende Glarner Bergwelt und die Nähe zur Natur sorgen für eine hohe Wohnqualität und bieten vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge, Erholung und Freizeitaktivitäten.
Gleichzeitig profitieren die zukünftigen Bewohner von der guten Infrastruktur in Näfels. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, öffentliche Verkehrsmittel sowie weitere Angebote des täglichen Bedarfs sind gut erreichbar.
Modernes Wohnen mit viel Privatsphäre
Die Kombination aus freistehendem Einfamilienhaus, grosszügigen Platzverhältnissen, eigenem Garten, vielseitig nutzbaren Nebenräumen und hochwertigem Ausbaustandard bietet ein besonderes Wohngefühl und viel Privatsphäre.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und darauf, Ihnen dieses attraktive Einfamilienhaus bei einer persönlichen Besichtigung näher vorzustellen.
Sonnenweg 31 8752 Näfels
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99% Grün- und Naturfläche im Umkreis von 500 m.
63 %
ESTV · 2026
CHF 11'629 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Südseite: mittel viel Sonne
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2015
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Stickstoffdioxid und Feinstaub halten im Jahresmittel die WHO-Richtwerte ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 11 bis 20 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
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Laut Netzmodell von 2 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026