4'500
CHF4'500/Monat
Dieses historische Weinbauernhaus an zentraler, sonniger Lage aus dem Jahr 1830 wurde 2018 umfassend und hochwertig im Eigentumsstandard renoviert und in wesentlichen Bereichen ausgebaut. Neue Badezimmer, eine moderne Essküche, ein ausgebautes Dachgeschoss und zeitgemässe Wohnstandards wurden geschaffen. Gleichzeitig wurden historische Elemente wie die integrierte Originalküche mit antikem Holzkochherd sowie der originale Kachelofen aus dem frühen 19. Jahrhundert sorgfältig bewahrt und verleihen dem Haus seine besondere Atmosphäre.
Der grosszügige, professionell gestaltete Garten mit vielfältiger Bepflanzung bietet einen besonderen Mehrwert und lädt zum Verweilen ein. Zur Liegenschaft gehören ein separates Garagenhäuschen mit neuer Elektroladestation sowie zusätzliche private Parkmöglichkeiten auf dem Vorplatz. Die Bushaltestelle befindet sich unmittelbar nebenan, und die nächsten Einkaufsmöglichkeiten sind in rund 5 Minuten zu Fuss erreichbar.
Eckdaten
Ideal für Menschen, die …
… historischen Charme und modernen Wohnkomfort schätzen, grosszügige Räume lieben und einen gepflegten Garten als echten Mehrwert sehen. Das Haus bietet viel Platz für Paare, Familien oder Personen mit Homeoffice‑ oder Atelierbedarf.
Laubisrütistrasse 29 8712 Stäfa
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ARE-Güteklasse C — nutzbar, aber eingeschränkt.
62% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
Kleine und grössere Haushalte · rund 13 Personen im Quartier.
83 %
Tiefer als 92 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 8'444 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Südwestseite: viel Sonne, auch im Winter
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2014
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
49 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei höchstens 10 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026