Wohnungen & Häuser mieten in Blatten B Naters
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Wohnungsmarkt Blatten b. Naters
Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Blatten b. Naters gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.76 %, 27 % unter dem kantonalen Schnitt (1.04 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 110 % (2026), 6 % unter dem Mittel der Gemeinden im Kanton (116.8 %) — für den Kanton tief. Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Naters CHF 12'556 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 13'282 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 48'500 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 10'791 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Angebotsmieten in Blatten b. Naters?
Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Naters im Median für CHF 20.9 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 15.8 und CHF 25.7 (14 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.
In welchem Kanton liegt Blatten b. Naters?
Blatten b. Naters liegt im Kanton Valais.
Wie hoch ist der Steuerfuss in Blatten b. Naters?
Der Gemeindesteuerfuss in Blatten b. Naters beträgt 110 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Blatten b. Naters?
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Naters CHF 12'556 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.







