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Wohnungen & Häuser mieten in Buergenstock

Wohnungen & Häuser mieten in Bürgenstock
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Wohnungsmarkt Bürgenstock

Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Bürgenstock gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.38 %, 39 % unter dem kantonalen Schnitt (0.62 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 150 % (2026), 21 % unter dem Mittel der Gemeinden im Kanton (189.9 %) — für den Kanton tief. Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Ennetbürgen CHF 7'983 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 8'754 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 59'100 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 5'361 Einwohner (2025).

Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch sind die Angebotsmieten in Bürgenstock?

Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Ennetbürgen im Median für CHF 27.5 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 27.5 und CHF 29.9 (5 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.

In welchem Kanton liegt Bürgenstock?

Bürgenstock liegt im Kanton Nidwalden.

Wie hoch ist der Steuerfuss in Bürgenstock?

Der Gemeindesteuerfuss in Bürgenstock beträgt 150 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.

Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Bürgenstock?

Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Ennetbürgen CHF 7'983 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.