Wohnungen & Häuser mieten in Sool
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Wohnungsmarkt Sool
Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Sool gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.49 %, 4 % unter dem kantonalen Schnitt (0.51 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 63 % (2026), etwa im Mittel der Gemeinden im Kanton (62.4 %). Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Glarus Süd CHF 11'629 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 11'571 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 44'300 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 9'634 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Angebotsmieten in Sool?
Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Glarus Süd im Median für CHF 15.5 netto (ohne Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 14 und CHF 18.2 (19 Inserate, Stand 01.11.2026). Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Glarus Süd im Median für CHF 17.8 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 15.5 und CHF 19.8 (19 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.
In welchem Kanton liegt Sool?
Sool liegt im Kanton Glarus.
Wie hoch ist der Steuerfuss in Sool?
Der Gemeindesteuerfuss in Sool beträgt 63 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Sool?
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Glarus Süd CHF 11'629 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.







