1'360
CHF1'360/Monat
Der historische Marktflecken von Bad Zurzach ist mit der neuen Umfahrung ruhiger geworden.
Die Liegenschaft „zum Citronenbaum“ wurde ca. 1453 durch den Kanton Freiburg als Messehaus für die „Freiburger-Gerber“ erbaut. 1888 wurde die Liegenschaft durch den Zurzacher Fabrikanten Jakob Zuberbühler erworben und als Renaissacebau mit dem Namen „Citronenbaum“, neu erbaut. 1980 erfolgte eine grundlegende Sanierung mit Anbau von ostseitigen Balkonen und einem Lift.
Im Herbst 2023 erlebt die Liegenschaft eine weitere Sanierung. Die Liegenschaft wird an das Fernwärmenetz angeschlossen und erhält neue Fenster. Die Nasszellen und die Küchen werden nach heutigem Standard erneuert. Ein Teil der Wohnungen sind begrenzt hindernisfrei. Das Rauchen im Haus ist untersagt.
Der „Citronenbaum“ liegt mitten im Flecken. In einem Radius von 250 Metern sind die Gemeindeverwaltung, diverse Einkaufsläden, der Bahnhof, der Kurpark sowie das Thermalbad erreichbar.
Zur Liegenschaft gehören 2 Garagen (auf Anfrage), pro Wohnung ein Kellerabteil, gemeinsam genutzte Waschküche mit Tumbler.
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Ein typisches Inserat bleibt rund 19 Tage online.
Beobachtete Angebotspreise – keine Vertragsmieten oder Bewertung.
Hauptstrasse 54 5330 Bad Zurzach
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ARE-Güteklasse B — regelmässige Verbindungen in Gehdistanz.
76% Siedlungsfläche im Umkreis von 500 m.
115 %
Tiefer als 27 % der Gemeinden im Kanton
ESTV · 2026
CHF 11'624 Einkommenssteuer im Jahr · Ledige Person ohne Kinder, CHF 100'000 Bruttolohn
Südwestseite: wenig Sonne
Gilt für die Fassaden des Gebäudes, mit dem Schatten der Nachbarhäuser und des Geländes. Wie viel davon in einer Wohnung ankommt, hängt von Stockwerk und Fenstern ab.
Stand 2019
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Strassen- und Bahnlärm in der Umgebung
Berechnet aus dem Lärmmodell des Bundes: Mittel über die Hektare (100 × 100 m) der Umgebung, Modelljahr 2021.
Nacht
26 dB
Lauteste Quelle
Strasse
Berechneter Pegel, eingeordnet auf einer Skala von Alltagsgeräuschen.
Mindestens ein Schadstoff liegt über dem WHO-Richtwert, alle halten den Schweizer Grenzwert ein.
Die Radonkarte des BAG schätzt, dass hier 2 bis 10 % der Gebäude den Referenzwert von 300 Bq/m³ überschreiten.
Bei 10 bis 50 % der Gebäude in der Umgebung
Laut Netzmodell von 3 Anbietern.
Mobilfunk: Stand 2026