Wohnungen & Häuser mieten in Grafenried
Keine Inserate in Grafenried
Weitere Inserate im Raum Grafenried
Wohnungsmarkt Grafenried
Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Grafenried gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.88 %, 15 % unter dem kantonalen Schnitt (1.03 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 175 % (2026), 7 % über dem Mittel der Gemeinden im Kanton (164.2 %). Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Fraubrunnen CHF 15'347 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 14'998 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 54'000 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 5'525 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Angebotsmieten in Grafenried?
Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Fraubrunnen im Median für CHF 19.4 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 19.1 und CHF 19.9 (11 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.
In welchem Kanton liegt Grafenried?
Grafenried liegt im Kanton Bern.
Wie hoch ist der Steuerfuss in Grafenried?
Der Gemeindesteuerfuss in Grafenried beträgt 175 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Grafenried?
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Fraubrunnen CHF 15'347 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.







