Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Maladers gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.13 %, 75 % unter dem kantonalen Schnitt (0.51 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 88 % (2026), etwa im Mittel der Gemeinden im Kanton (88.3 %). Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Chur CHF 10'874 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 10'890 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 50'100 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 39'753 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
3.0 kmCHF 1'910.–/Monat
3.2 kmCHF 3'000.–/Monat
3.3 kmCHF 2'050.–/Monat
3.3 kmCHF 2'090.–/Monat
3.4 kmCHF 1'600.–/Monat
3.5 kmCHF 1'955.–/Monat
3.6 kmCHF 1'335.–/Monat
Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Chur im Median für CHF 20.9 netto (ohne Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 19.5 und CHF 23.3 (47 Inserate, Stand 28.10.2026). Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Chur im Median für CHF 24.4 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 22.3 und CHF 27 (69 Inserate, Stand 28.10.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.
Maladers liegt im Kanton Graubünden.
Der Gemeindesteuerfuss in Maladers beträgt 88 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Chur CHF 10'874 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.