Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.48 %, 59 % unter dem kantonalen Schnitt (1.16 %) — ein angespannter Mietmarkt. Der Gemeindesteuerfuss beträgt 100 % (2026), 12 % unter dem Mittel der Gemeinden im Kanton (113.1 %) — für den Kanton tief. Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt CHF 11'337 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 12'063 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 54'300 (Steuerperiode 2022). Oberbüren zählt 4'762 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
2.7 kmCHF 1'350.–/Monat
2.8 kmCHF 1'410.–/Monat
3.0 kmCHF 2'250.–/Monat
3.0 kmCHF 1'820.–/Monat
3.0 kmCHF 2'080.–/Monat
3.0 kmCHF 2'060.–/Monat
3.0 kmCHF 1'690.–/Monat
Aktuell sind 10 Wohnungen in Oberbüren auf Homematch zum Mieten ausgeschrieben. Die Auswahl wird laufend aktualisiert, sobald Verwaltungen neue Inserate publizieren.
Wohnungen und Häuser werden in Oberbüren im Median für CHF 21 netto (ohne Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 20.4 und CHF 30 (7 Inserate, Stand 01.11.2026). Wohnungen und Häuser werden in Oberbüren im Median für CHF 23.3 brutto (mit Nebenkosten) pro m² und Monat angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 21.6 und CHF 35 (10 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotsmieten aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Mieten.
Oberbüren liegt im Kanton St. Gallen.
Oberbüren hat rund 4'762 Einwohnerinnen und Einwohner.
Der Gemeindesteuerfuss in Oberbüren beträgt 100 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in Oberbüren CHF 11'337 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.