Zum Hauptinhalt springen

Wohnungen & Häuser kaufen in Alosen

Wohnungen & Häuser kaufen in Alosen
0 Ergebnisse
 

Keine Inserate in Alosen

Mit diesen Filtern gerade keines

Immobilienmarkt Alosen

Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Alosen gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.23 %, 14 % über dem kantonalen Schnitt (0.20 %). Der Gemeindesteuerfuss beträgt 54 % (2026), 4 % über dem Mittel der Gemeinden im Kanton (52.1 %). Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Oberägeri CHF 3'676 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 3'624 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 64'200 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 6'670 Einwohner (2025).

Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch sind die Angebotspreise in Alosen?

Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Oberägeri im Median für CHF 14'857 pro m² Wohnfläche zum Kauf angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 9'223 und CHF 15'743 (9 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotspreise aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Preise und keine Schätzung.

In welchem Kanton liegt Alosen?

Alosen liegt im Kanton Zug.

Wie hoch ist der Steuerfuss in Alosen?

Der Gemeindesteuerfuss in Alosen beträgt 54 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.

Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Alosen?

Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Oberägeri CHF 3'676 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.