Wohnungen & Häuser kaufen in Fenalet Sur Bex
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Immobilienmarkt Fenalet-sur-Bex
Die folgenden Zahlen gelten für die ganze Gemeinde, zu der Fenalet-sur-Bex gehört. Die Leerwohnungsziffer liegt bei 0.79 %, 9 % unter dem kantonalen Schnitt (0.87 %). Der Gemeindesteuerfuss beträgt 71 % (2026), etwa im Mittel der Gemeinden im Kanton (69.4 %). Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Bex CHF 14'521 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Im nach Einwohnern gewichteten Mittel der Gemeinden sind es im Kanton CHF 14'414 und in der Schweiz CHF 12'251. Das mediane steuerbare Einkommen aller Steuerpflichtigen liegt bei CHF 38'400 (Steuerperiode 2022). Die Gemeinde zählt 8'933 Einwohner (2025).
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV).
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Angebotspreise in Fenalet-sur-Bex?
Wohnungen und Häuser werden in der Gemeinde Bex im Median für CHF 6'570 pro m² Wohnfläche zum Kauf angeboten, die mittlere Hälfte zwischen CHF 5'243 und CHF 6'927 (45 Inserate, Stand 01.11.2026). Das sind Angebotspreise aus Inseraten auf Schweizer Portalen, keine bezahlten Preise und keine Schätzung.
In welchem Kanton liegt Fenalet-sur-Bex?
Fenalet-sur-Bex liegt im Kanton Vaud.
Wie hoch ist der Steuerfuss in Fenalet-sur-Bex?
Der Gemeindesteuerfuss in Fenalet-sur-Bex beträgt 71 % der einfachen Kantonssteuer (Steuerjahr 2026). Hinweis: Der Steuerfuss ist ein Multiplikator auf die kantonale Steuer, kein effektiver Steuersatz, und lässt sich nur innerhalb desselben Kantons vergleichen.
Wie hoch ist die Einkommenssteuer in Fenalet-sur-Bex?
Eine ledige Person ohne Kinder mit CHF 100'000 Bruttolohn zahlt in der Gemeinde Bex CHF 14'521 Kantons-, Gemeinde- und Personalsteuer im Jahr (Steuerjahr 2026, ohne Kirchen-, Bundes- und Vermögenssteuer). Der Betrag gilt für genau diesen Haushalt und dieses Einkommen und lässt sich, anders als der Steuerfuss, über Kantonsgrenzen hinweg vergleichen.







