CHF249'000
Talstation, 3997 Bellwald
Prix total
Moins cher que 70% à Bellwald
Moins cher que 93% dans le canton de Valais
Par rapport aux annonces sur Homematch dans la même commune et le canton.
Classe de desserte ARE D — une voiture est nécessaire pour la plupart des trajets.
87% d'espaces verts et naturels dans un rayon de 500 m.
Surtout des personnes seules · environ 3 personnes dans le voisinage.
Les temps correspondent au trajet à pied.
niveau sonore en journée
Niveau sonore élevé
Plus exposé au bruit du trafic que les quartiers résidentiels typiques.
Nuit
33 dB
Source la plus forte
Route
Plus bruyant que 60% dans le canton
Niveau de bruit mesuré, situé sur une échelle de sons du quotidien.
Les polluants sont en dessous de la valeur indicative de l'OMS.
Les valeurs de radon peuvent être ponctuellement élevées ici.
Certains bâtiments
Disponible auprès de 2 opérateurs.

Verkauf an Nichtschweizer (Ausländer mit Wohnsitz im Ausland) möglich.
Nur als Erstwohnsitz geeignet.
Lage und Erreichbarkeit
Fürgangen ist während dem ganzen Jahr auf einer gut ausgebauten Kantonsstrasse und mit dem öffentlichen Verkehr (Bahn / Luftseilbahn) problemlos erreichbar. Die Ortschaft Fürgangen gehört zur Gemeinde Bellwald. Hier befindet sich ein Bahnhof der Matterhorn Gotthard Bahn und neben diesem die Talstation der Luftseilbahn nach Bellwald. Die Ortschaft befindet sich am nördlichen Hang des Haupttales rund 100 Höhenmeter über dem Rotten und oberhalb der Hauptstrasse, gegenüber von Mühlebach.
Die Parzelle 2029, befindet sich oberhalb der Hauptstrasse. Es besteht keine Zufahrt.
Beschrieb des Baugrundstücks in Fürgangen
Die Parzelle 2029 mit einer Grundfläche von insgesamt 2723 m2 liegt in der Wohnzone W2 und hat eine Ausnützung von 0.4. Die Zufahrt und die Infrastruktur sind nicht vorhanden. Das Bauland grenzt unmittelbar an die Kantonsstrasse. Entsprechend kann das Gelände von den neuen Besitzern/Innen mit wenig Aufwand von der Kantonsstrasse aus direkt erschlossen werden.
Art. 85 Wohnzone W2
(Ausschnitt aus dem Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Bellwald)
Zweck: Förderung einer zweckmässigen Überbauung mit Wohn- und Ferienhäusern sowie mit nicht oder wenig störenden Gewerbebetriebe in der Nähe des Dorfkerns. Landwirtschaftliche Betriebe, ausgenommen die bestehenden, sind in dieser Zone untersagt.
Bauweise: offen
Gebäudehöhe: max.: 10.00 / min.: 7.50m
Geschosszahl: max. 2 Geschosse
Gebäudelänge: max.: 11.00 m
Gebäudebreite: max.: 10.00 m
Grundfläche: max.: 110 m2 / min.: 52 m2
Grenzabstände: A: 2/3 der Fassadenhöhe, mind. aber 5.00 m
a: 1/3 der Fassadenhöhe, aber mind. 3.00 m
Ausnützungsziffer: 0.4
Baumaterialien: Der Holzaufbau bzw. die Holzverkleidung muss mindestens 50 % der sichtbaren Fassadenfläche ausmachen.
Lärmempfindlichkeitsstufe: II
Untergeordnete Nebenbauten, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, sowie altrechtliche Bauten können die Minimalmasse unterschreiten.
In der Wohnzone W2 (Erschliessungsstand b, auf Plan markiert) muss der Bauherr einen hinreichenden und dauernd gesicherten Zugang vom öffentlichen Wegnetz bis zu dem zu überbauenden Teil des Grundstücks nachweisen.
Verkaufspreis: CHF 249'000.00
Verfügbarkeit: Nach Vereinbarung
Allgemeines über Bellwald
Das Dorf Bellwald bildet mit den Weilern Ried, Egga, Bodmen und Fürgangen eine typische Hanggemeinde hoch über dem Goms und dem Fieschertal. Die im 8. und 9. Jh. eingewanderten Alemannen liessen sich in Einzelhöfen nieder, aus denen mit dem Auswachsen der Sippe allmählich kleine Weiler- und Dorfsiedlungen entstanden. Bis nach dem zweiten Weltkrieg lebte die Bevölkerung fast ausschliesslich von der bergbäuerlichen Landwirtschaft mit Viehzucht und Ackerbau.
Typisch für das Ortsbild von Bellwald sind die sogenannten Speicher. Sie dienten früher zur Aufbewahrung von Vorräten, Wertsachen und Kleidern, weil hier eine geringere Feuergefahr als im Wohnhaus bestand. Wie der Stadel, steht auch der Speicher auf Holzstützen, die mit gerundeten Steinplatten abgedeckt sind.
Der Bau der Strasse 1971 löste in Bellwald eine touristische Entwicklung aus. Ohne Tourismus hätte Bellwald wie so viele andere Bergdörfer im Alpenraum wohl auch das Schicksal der Abwanderung erlitten. Im tertiären Wirtschaftsbereich hat sich die touristische Entwicklung bis heute nur bescheiden ausgewirkt.